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kunstfirma

Jochen Seelhammer

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Vita

  • 1979 erste fotografische Erfahrungen
  • 1989 Abschluss als Dipl.Ing. Elektrotechnik
  • 1991 Tätigkeit als Entwicklungsingenieur, später als Vertriebsingenieur
  • seit 1998 professionelle Fotografie, überwiegend schwarzweiß
  • seit 2006 selbständiger Fotograf
  • (* 3. Januar 1966)

Ausstellungen


  • 2010 – „keep cool – modern living“ Gruppenausstellung, Siegburg (DE)
  • 2009 – Burg Konradsheim, Dauerausstellung, Erftstadt (DE)
  • 2009 – „Die Bewegung der Dinge…“, Kulturbunker Mülheim, Köln (DE)
  • 2009 – La vuelta del artes – Cervera del Meastre, Spanien (ES)
  • 2009 – Genetic Codes, Galerie Graf-Adolf, Köln (DE)
  • 2009 – Silent Running, Gruppenausstellung, Castrop Rauxel (DE)
  • 2008 – Spuren, Kulturbunker Mülheim – Offene Ateliers (BBK) Gruppenausstellung, Köln (DE)
  • 2007 – Detailpanorama, Galerie Graf-Adolf Köln – Einzelausstellung, Köln (DE)
  • 2006 – T-Systems Bonn – Einzelausstellung, Bonn (DE)
Fotografische Schwerpunkte

  • Architektur
  • Landschaft
  • Stillife
  • Digital Art

Arbeitsbeispiele

Transparentes (Auszug)

In der Serie “Transparentes” finden oft nicht beachtete Gegenstände eine neue Bedeutung. Aus Kunststoff hergestellte Verpackungen, im Gegenlicht fotografiert und digital neu arrangiert, erwachen zu neuen grafischen Dimensionen. Oft sind es die Klarsichtverpackungen von Alltagsgegenständen, die quasi ein Abdruck des Designs der verpackten Waren darstellen, und in ihrer Leichtigkeit faszinieren. Da es sich bei den fotografierten Objekten um Kunststoffmaterialien handelt, wurde bewusst die Präsentation, Direktdruck auf Forex®, gewählt.
Energie (Auszug)

Energie ist der Antrieb unserer Gesellschaft. Ohne Energie kein Kühlschrank, kein Ofen und weder Internet noch Fernsehen. Unser Arbeitsplatz
und die gesamte Industrie benötigt Energie. Die Energie bestimmt den Rhythmus unseres Lebens – sie ist unser Leben. Viel zu selten
jedoch machen wir uns Gedanken über die Konsequenzen die unser Bedarf an Energie bringt. Die Konsequenzen die unsere Energiehaushaltung
auf das Erdklima bereits genommen hat, beginnen zwar langsam in unser Bewusstsein einzudringen und unser Handeln zu verändern. Allerdings
werden uns die oft unglaublichen Anstrengungen und Folgen die gemacht werden, um Energie zu wandeln und uns zur Verfügung zu stellen,
nicht wirklich bewusst. Derart große Anstrengungen, dass es unwahrscheinlich erscheint, dass dieser Aufwand noch wirtschaftlich ist. (Zur Verdeutlichung
sei hier nur genannt, dass die Wassermenge des Restsees des Tagebaus Hambach in Deutschland nur noch vom Bodensee übertroffen wird.)
Doch die Energieversorger können trotz der unglaublichen Aufwendungen ökonomisch arbeiten. Es gelten eben auch hier die Gesetze des
Marktes – solange die Nachfrage da ist, können auch unglaubliche Aufwendungen betrieben werden um diese zu befriedigen.
Anhand der Bilder die im Frühjahr 2009 im Tagebau Garzweiler bei Köln im weltweit größten Braunkohletagebaurevier entstanden sind, sollen
beispielhaft die Auswirkungen unseres Handelns verdeutlicht werden. Hier werden 44% des Bedarfs an elektrischem Strom des Landes Nordrhein-
Westfalen mit seinen rund 18 Millionen Einwohnern gedeckt.
Man schätzt, dass die dort entstandene Grube die größte von Menschenhand gemachte darstellt……
Die Ausstellung besteht aus 24 schwarz-weiß Silber-Gelatine Fotos auf Barytpapier jeweils in den Maßen 20x50cm.